Pharao- oder Schweizer-Modell
Die richtige Kooperationsform für mich
Aus dem Inhalt:
Nicht jeder Mensch ist kooperationsfähig.
Wir kennen mehr Unternehmerpersönlichkeiten als Partnerschaften im ambulanten ärztlichen Bereich. Bisher war die ambulante Versorgung gekennzeichnet durch Einzel- oder kleine Gemeinschaftspraxen. Mit Einführung des MVZ hat sich der Gesetzgeber zum angestellten Arzt bekannt. Auch wenn dies dem Wesen eines freien Berufs fern ist, und die Ärzteschaft sich lange gegen die Anstellung von Ärzten auch berufsrechtlich gewährt hat, ist festzustellen, daß zunehmend mehr Ärzte den Wunsch einer Anstellung haben.
Das Seminar setzt sich auseinander mit:
- der Entwicklung der Unternehmensidee, der Reflektion des Praxisinhabers hierüber, der Weiterentwicklung
- Möglichkeiten der Delegation von medizinischer und verwaltungsleitender Tätigkeit
- Vertraggestaltungen und Gehälter und Anreizmodelle (Tantiemen, etc)
- Einsatz der "Verah" in der hausärztlichen Praxis oder der qualifizierten Helferin in der Facharztpraxis
- Kooperation mit Krankenhäusern
- Zweigpraxen/Praxisübernahmen
- Mitarbeitermotivation und -kontrolle
Referent:
H.-J. Schade
Rechtsanwalt und Mediator,
Fachanwalt für Medizinrecht,
Kanzlei Broglie, Schade & Partner GBR, Wiesbaden, München, Berlin
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