Wie das neue Versorgungsstruktur-/Landarztgesetz hausärztlichen Praxisabhebern hilft!
Aus dem Inhalt:
Patienten in eine überörtliche hausärztliche Versorgungsgemeinschaft einbringen und gegen Entgelt stufenweise ausscheiden
Zielgruppe:
Alle potentiellen hausärztlichen Abgeber ab über 55 Jahre für den Zeitraum 2012-2020
Ziele:
Allen Hausärzten, die in den nächsten 10 Jahren abgeben wollen, aufzeigen, dass es trotz verknapptem Nachwuchs neue Organisationsstrukturen gibt, die das Lebenswerk sicherstellen, die Lebensqualität verbessern und Erträge stabil halten. Dies ist möglich mit dem kooperativen überörtlichen Patientenkontakt-Halbierungs- und dem Patientenmengen-Verdoppelungskonzept.
Sich persönlich und beruflich der Veränderung stellen, Patientenversorgung lokal sichern, Berufsausstieg zukunftsgerecht bewältigen.
Aufrecht und erfolgreich die Hausarztrolle weiterentwickeln.
Aus dem Inhalt:
- ohne Fallzahlbegrenzung stufenweise delegativ die doppelte Patientenmenge in hausärztlichem Versorgungsverbund besser betreuen
- Patienten systematisch in Verbundstruktur einbinden und beim Ausscheiden vergütet erhalten
- durch nachwuchsgerechte hausärztliche Berufsformen die auf 20% verknappte neue Hausarztgeneration gewinnen
- überörtliche als Berufsausübungsgemeinschaft oder Praxenorganisationsgemeinschaft zusammenwirken
- Anforderungsprofile an eine lokale hausärztliche Versorgungsgemeinschaft von wachstumsorientierten Übernahme-Kollegen und Abgebern
- Wie errechnet sich die neue Abrechnungs-Rendite um trotz weniger Ärzte mehr Patienten ertragreicher delegativ versorgen
- Hausärzte als lokale Monopol-Verbund-Versorger auf Augenhöhe mit Fachärzten, Krankenhaus, Krankenkasse und Kommunen
Referent:
H.-J. Schade
Rechtsanwalt und Mediator,
Fachanwalt für Medizinrecht,
Kanzlei Broglie, Schade & Partner GBR, Wiesbaden, München, Berlin
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