Fachärztliche fachgleiche Berufsausübungsgemeinschaften ggf. überörtlich richtig organisieren
Mit mehr Einkommen und weniger zeitlichem Verwaltungsaufwand lokaler Marktführer werden
Vom bedeutungslosen Einzelkämpfer zum machtvollen Kompetenzmonopolisten!
Aus dem Inhalt:
- Nachwuchsgerechte attraktive Arbeitsplatzstrukturen im ländlichen Raum und in sozial schwachen Ballungsgebieten konzipieren
- Sanfte Integrationsmodelle für Abgeber in starke, arbeitsteilige ambulant stationär vernetzte fachärztliche Berufsausübungsgemeinschaften
- Das neue überörtliche kassenärztliche Berufsausübungsgemeinschaftskon-zept, das tradierte Kosten- und Gewinnstrukturen bei Weiterführung der Altpraxis als Privatpraxis sicherstellt
- Rechtliche, steuerliche, ökonomische und ideelle Vorteile der neuen Berufsausübungsgemeinschaftsmodelle
- Risikoüberblick der neuen Kooperationsmodelle mit den tradierten Einzelkämpfermodellen
- Praxisstandorte erhalten und dennoch in ergänzender zentraler von Kommune/Landkreis und Krankenkassen geförderter Serviceimmobilie mitarbeiten, die Voraussetzung lokaler Krankenkassendirektverträge sind.
Referent:
Rechtsanwalt H.-J. Schade
Broglie, Schade & Partner GBR,
Wiesbaden, München, Berlin
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