RA H.-J. Schade's Basis- und Intensiv-Coaching
RA H.-J. Schade's lokale persönliche und berufliche Praxisoptimierung - immer auf Kurs
Sich symbiotische regionalen Mikrokosmos aufbauen, zu den Marktführern gehören, zukunftssicher sein, nicht verlieren
Vor Ihrer Tür/in Ihrem Planungsbereich/Landkreis/Stadt:
  • Mit Vorträgen aktuell zeitsparend informieren
  • Mit RA H.-J. Schade Berufliche Strategie entwerfen und mit Kurzgesprächen Kurs halten
  • Vernetzungsverhandlungen mit Krankenhaus, Krankenkassen, Pharma initiieren
  • Systematische Telefon- und Videokonferenzen

Basis-Coaching:

Hilfe und Betreuung bei der Frage des "ob" einer persönlichen/beruflichen Veränderung für Praxisinhaber in Zeiten des Umbruchs




EUR 99,00 pro Monat, die sich für Sie hoch verzinsen.

Kurzzusammenfassung für H.-J. Schade's-Basis-Coching:

Mit minimalem Zeit- und Fahrtaufwand immer an der Spitze der regionalen Praxisentwicklung sein, ist Konzept der von RA H.-J. Schade entwickelten M³C-Betreuung auf Landkreis-Planunsbereichs-Ebene. Das persönliche Vorort- (vor der Tür) Dauerbetreuungskonzept.

Die Betreuungsebenen sind:

  • Aktive Initiatorenbetreuung für Gründung und Führung von Berufsausübungsgemeinschaften
  • Entwicklung und Betreuung spezifischer IGeL-Konzepte, betrieblicher Gesundheitsförderung, Selbstzahlerkonzepte und Privatmedizin
  • Entwicklung und Betreuung privatmedizinischer Teilberufsausübungsgemeinschaften, Kooperationsmodelle niedergelassener Ärzte mit Chef- und Oberärzten sowie medizinische Kooperationsgemeinschaften von Ärzten mit Heil- und Hilfsberufen (z. B. Orthopädie mit Physiotherapie, etc.)
  • Betreuung von Netzen / Netzvorständen
  • Ergänzende Beratung der Geschäftsführung von Netzen mit strategischer Betreuung und Moderation von Vorstands- und Geschäftsführungsführertreffen sowie Netz- und Genossenschafts-Vollversammlungen
  • Betreuung von Praxisabgabe-Projekten oder ggf. modifizierter Abgabe mit Weiterarbeitsprojekten / Nutzung der Potentiale der zweiten Lebensphase beruflich und privat
  • Betreuung spezifischer Projekte von Ärztinnen für spezifisches, weibliches Publikum im Bereich von IGeL, Privatmedizin, betrieblicher Gesundheitsförderung (von Frauen für Frauen in der Region)

Es geht darum, gemeinsam symbiotisch den lokalen Mikrokosmos zu optimieren, der als neue Aufgabe für Praxisinhaber durch die stückweise Auflösung des Kollektivsystems entsteht. Stagnierende und wechselnde Einnahmestrukturen im Kassenbereich belasten den Praxisinhaber. Gleichzeitig entwickeln sich widersprüchliche neue regionale Strukturen der ambulant-stationären Versorgung. Krankenhaus-MVZ werden gegründet, kollegiale, fachgleiche Berufsausübungsgemeinschaften verändern die Wettbewerbssituation für den Einzelnen. Die Krankenkassen spielen eine immer wichtigere Rolle.



Vieles ist in dieser Situation zu bedenken und ggf. auch zu entscheiden. Doch es fehlt die Zeit für den Durchblick. Jedes Lebensalter hat seine privaten Belastungen und individuellen Wunschvorstellungen. Unvorhergesehene EBM- und Regelleistungsstrukturen führen zu Hamsterrad-Effekten und zur Zerstörung vorgenommener Prioritätensetzung.

Jeder unterschiedliche niedergelassene freiberufliche Arzttyp hat andersartige Fragen und Bedürfnisse in Richtung seiner Berufs- und Lebensplanung. Hier setzt die regelmäßige Vorort-Praxisoptimierungsbetreuung von RA H.-J. Schade an.

Das Basis-Betreuungskonzept umfasst die Abklärung der persönlichen und beruflichen Vorfragen, ob sich der Einzelne verändern soll und die Abklärung genereller Hintergrundfragen eines horizontalen, fachgleichen und vertikalen interdisziplinären regionalen Zusammenwirken (Netz, Verbund, Genossenschaft, BAG, GmbH)

Wo hilft die Unternehmensberatung Medical Management & Marketing Consult (M³C)?

Geburtsstätte des M³C ist das medizinrechtlich ausgerichtete Rechtsanwaltsbüro Broglie, Schade & Partner GbR in Wiesbaden mit neun Arztrecht-/Krankenhaus- und Krankenkassen-Anwaltsspezialisten.

Gründungsgesellschafter RA H.-J. Schade der Anwaltssozietät Broglie, Schade & Partner GbR ist der Initiator der Unternehmensberatung. Im Rahmen der M³C Unternehmensberatung werden seit ca. 30 Jahren Ärzte betreut, die regional an freiberuflicher Weiterentwicklung und Innovation für den Patienten interessiert sind.

Moderation - im Auftrag von Ärzten/Arztgruppen - von regionalen, intimen Kamingesprächen, regelmäßigen Konsultationstreffen für regionale Entscheider im Gesundheitsmarkt mit Kommunalpolitikern, Krankenhausvertretern, Krankenkassenvertretern, Pharma-Repräsentanten, Inhabern von Apotheken, Sanitätshäusern, Verbraucherberatung, Seniorenverbänden.

Entscheidend ist die lokale Verbundenheit/Präsenz, der Zugang zu lokalen, gesundheitspolitischen Playern.

RA H.-J. Schade´s M³C Betreuung "Vorort" findet statt in zentralen Standorten eines Landkreises oder zentralen Orten eines großstädtischen Planungsbereiches, für den der Praxisinhaber/die Ärzteschaft Zulassung erhalten hat.

In den Räumen eines Krankenhauses, einer Krankenkasse, eines Steuerberaters oder einer Bank finden sechs Mal im Jahr Vorträge zu politisch-unternehmerischen Themen einer Arztpraxis statt. Ferner werden im Rahmen der Monatsbetreuung zwei halbjährliche Strategiegespräche von ca. 1,5 Stunden angeboten.

Auf dieser Basis erhalten Sie für die nächsten Monate Handlungs-, Strategie-Kurzkonzepte mit ToDo-Liste.

Diese ToDo-Liste führt zur systematischen Möglichkeit, Veränderungsschritte anzugehen. Diese münden in sechs Kurzgespräche, Telefonate, Video-Skype-Konferenzen zur Überprüfung selbst gesetzter bzw. vereinbarter Strategie- und Veränderungskonzepte für Einzelpraxen, Praxisabgabe, Berufsausübungsgemeinschaft, Entwicklung ambulant-stationärer Symbiosen von Netz-, IV- oder Direktversorgungsmodellen.

Wer sind typische Nutzer der "Vorort"-Betreuungskonzepte?

In starkem Maße sind es Gründer/Seniorpartner von Berufsausübungsgemeinschaften im haus- und fachärztlichen Bereich (unternehmerischer Initiativarzt-Typ).

Typische Fragestellungen lauten:

  • Sollen Zulassungen aufgekauft werden?
  • Findet man für die Region überhaupt noch arbeitswillige Ärztinnen und Ärzte als freiberufliche Mitgesellschafter oder eher auf risikofreier Angestelltenbasis?
  • Hat der unternehmerische Arzt die Zeit und die individuelle Kommunikationsfähigkeit, unterschiedliche ärztliche und Mitarbeiter-Persönlichkeiten zu koordinieren, systematisch und nachhaltig Ergebnisse zu erzielen, die richtigen Prioritäten zu setzen?
  • Was ist wertvoller gleich bleibender oder höherer Gewinn bzw. Lebensqualität/Zeit?
  • Wer kauft die Praxis später? Kollegen, Krankenhäuser, Investoren? Muss man schon zu Beginn Ausstiegspreise und -szenarien verbindlich planen?
  • Wer führt und entlastet bei Verhandlungen mit Krankenhäusern zur Mitnutzung von Personalreserven, Infrastrukturen und Medizintechnik?
  • Wer knüpft Kontakte zu Krankenkassen und macht die Vorarbeiten zum Abschluss von IV- und Direktverträgen
  • Wie soll man als Praxisinhaber ergänzend im Netzvorstand mitarbeiten, wie soll man sich gegenüber Kommunalpolitik und Medien präsentieren?

Bedürfnisse des Arzttyps "Individualist" in 1-er oder 2-er Gemeinschaftspraxis

Gerade für Individualisten gibt es viele juristische, steuerliche, betriebswirtschaftliche und medizinische Lösungen, maximal selbstständig zu bleiben und dennoch optimale, symbiotische Kooperationsstrategien gleichzeitig zu entwickeln. Es sind Fragen wie

  • sich noch stärker auf private, schulmedizinische, ganzheitliche bzw. auf IGeL-/betriebliche Gesundheitsförderung zu konzentrieren;
  • ggf. mit einer halben Zulassung freiberuflich am Altstandort zu bleiben und mit einer halben Zulassung ergänzend in einer zentralen Gesundheitsimmobilie am Empfehlungsstandort einer Krankenkasse mitzuwirken;
  • mit Privattätigkeit und einer halben Zulassung freiberuflich Einzelpraxis sein und darüber hinaus mit einer halben Zulassung in einer übersichtlichen, haftungsminimierten Berufsausübungsgemeinschaft zum Kennenlernen mitwirken.
  • Wie kann man individuelle Medizin und Persönlichkeitsstrukturen erhalten und dennoch nichts verpassen, was neue Einnahmequellen, Verbundstrukturen, gute Kontakte zu Krankenhäusern/Krankenkassen, kommunales Umfeld betrifft?

Bedürfnisse regionaler Praxisabgeber Ü-55 / Ü-60 / Ü-65

Hier stellen sich Fragen für die Praxisstrategie und die generelle Einstellung und Gestaltung der zweiten Lebenshälfte, weil Ärzte vielfach mit 65 Jahren noch die Kompetenz und Lebensenergie eines 50-Jährigen haben.

Im Schnitt ist ein Arzt im Verhältnis zur vorherigen Generation und in der standardisierten, logischen Einstellung tatsächlich 15 Jahre jünger und leistungsfähiger im Beruf und in seinem Gesundheitszustand.

Dies bedeutet, ein 65-Jähriger hat, falls er entsprechend eingestellt ist, das Berufs- und Lebenspotential eines 50-Jährigen. Somit hat ein 75-jähriger, weiterhin beruflich aktiver Arzt noch das Potential eines Arztes mit 60 Jahren und dessen entsprechender Lebens-, Berufs- und Einkommensplanung; gerade in Zeiten der Altersversorgungsrisiken durch die aktuelle Finanzkrise.

Damit entsteht die Schlüsselfrage, statt eine tradierten Abgabe bei Nachwuchsverweigerung hin zur modifizierten Weiterarbeit mit mehr Freizeit, dennoch gesicherten, ergänzenden Alterseinnahmen.

Häufige Fragen und Konstellationen sind hier:

  • Ob und wie findet ein Abgeber einen Nachfolger oder einen Teilzeitpartner als Angestellter auf geteilter Zulassung?
  • Soll die Zulassung an eine freiberufliche, lokale BAG verkauft werden oder eher an ein Krankenhaus- oder Investoren-MVZ?
  • Wie kann man ggf. weiter beruflich tätig sein; wie geht das juristisch und steuerlich?
  • Wer kann die Erfahrungen eines Arztes in der zweiten Lebenshälfte optimal nutzen und anerkennen?

Weitere Informationen gibt es im Rahmen regionaler, frühzeitig angekündigter Vortragsveranstaltungen oder direkt über die Regionalbetreuerin Ihres Planungsbereiches/Landkreises/Großstadtbereiches,

Frau Renate Posern


oder auch im Gespräch mit Ihren individuellen Fragen mit Herrn RA H.-J. Schade, M³C-Initiator und persönlicher Regional-Ansprechpartner für Sie vor Ort.

 
Ich möchte Ihr Basis-Coaching testen und entscheide mich für ein
Probeabonnement zum Preis von EUR 99,00 inkl. Mwst. pro Monat, vorbehaltlich Änderung der gesetzlichen Mehrwertsteuer von z.Zt. 19 %., Kündigung jederzeit möglich.


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RA H.-J. Schade's Intensiv-Coaching

Kurzzusammenfassung:

RA H.-J. Schade verwirklicht betreuend vor Ort die von ärztlichen Auftraggebern (Praxisinhaber/Grupen von Ärzten) vereinbarten regionalen Projekte.

Ziel sind überörtliche Berufsausübungsgemeinschaften, Praxisverbundstrukturen, vertikale Versorgungsprojekte ambulant / operativ / stationär / Reha / Gesundheitsimmobilien. RA H.-J. Schade bringt neben den niedergelassenen Ärzten, die verantwortlichen Krankenhausärzte/Verwaltungsleiter und Krankenkassen für die ins Auge gefassten Projekte zusammen. Auf Wunsch entwickelt er ergänzende Gesundheitsimmobilien mit Kommunen, Landkreisen, Investoren und stellt die entsprechende Berichterstattung in den regionalen Medien sicher. Gleichzeitig initiiert er die Gespräche mit Pharmaindustrie, Medizintechnik, die die integrationsabhängigen Produkte/medizinisch-wissenschaftlichen Erfahrungen für leitliniengestützte Versorgungsprojekte mit einbringen.

Einzelne Schritte sind:

  • Konzeptentwicklung, Machbarkeitsstudie und Businessplan
  • Zusammenstellung des Arbeitsteams, ggf. mithilfe der Krankenhausverwaltung
  • Abarbeitung von Monats-/Wochen- und Tagesplänen mit regelmäßigen Gesprächen auf Wochen-Monatsbasis vor Ort
  • Regelmäßige Berichterstattung telefonisch oder per Videokonferenz und persönlich mit auftraggebenden Ärzten um möglichst zeitsparend mit diesen die weitere Arbeit an ihren Patienten zu ermöglichen.
  • Regelmäßige Moderation von Fortschrittsgesprächen mit Protokollführung und Zusammenführung von Entscheidern und Gesprächspartnern aus Krankenhaus, Krankenkasse, Heil- und Hilfsberufen, Pharma, Medizintechnik.

Kosten:
Beispiele: 4 Praxen à EUR 450,-- (Gesamtsumme 1800,-- EUR zzgl. Fahrtkosten und MwSt)
BAG-Projekt, ggf. nach Menge der Auftraggeber, z.B. 6 Praxen à 350,00 EUR pro Monat.
Einzelangebote nach Zeitaufwand und Komplexität, ggf. unter Kostenbeteiligung durch Krankenhaus, Pharma, Sanitätshaus, Apotheke, Versandapotheke, Medizintechnik.

 

Ich interessiere mich für Ihr Intensiv-Coaching und bitte um

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M3C Medical Marketing Management Consult, Institut für erfolgreiche Praxisführung,
Stefanie Pranschke-Schade, Richard-Wagner-Str. 81, 65193 Wiesbaden
Tel. +49 (0) 611 180940; Fax: +49 (0) 611 1809418; email: info@m3c-wiesbaden.de
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